… mein Leben war
gar nicht mal so schlecht ...
Der Pinsel versinkt in Kontemplation, fährt wie selbstverständlich und selbstständig über die Leinwand. Sanfte Farben gewinnen im Laufe des Malvorgangs immer mehr an Ausstrahlung, und erst nach Monaten ist die schillernde, geheimnisvolle, strahlende Komposition bereit, die exponierte Stellung im Atelier zu verlassen, im Archiv in den Hintergrund zu treten, um dort behütet, sicher, ruhig – aber unvergessen – auf den nächsten Auftritt zu warten.

Geboren wurde Günter Zachariasen 1937 auf Sylt.
Die Unbilden der Nachkriegsjahre erforderten zunächst eine Ausbildung zum Bankkaufmann.
1973 übersiedelte Günter Zachariasen von Sylt nach Diedersbüll.
1978 kündigte er seine Anstellung bei der Bank und konzentrierte sich auf die Malerei, denn die Diskrepanz zwischen Beruf und Berufung wurde immer eklatanter.
Seine Gemälde waren nicht nur in Deutschland zu sehen, sondern europaweit bestand Interesse an seinen Bildern, so ist die Liste seiner Ausstellungen lang.
Von 1978 bis zu seinem Tod 2025 lebte und arbeitete Günter Zachariasen in Diedersbüll auf seinem historischen Hof.
Bei Interesse an der Kunst von Günter Zachariasen wenden Sie sich bitte an Dr. Karin Tuxhorn.


